
„L. A. Jordan“ — Deutschlands neuer Drei-Sterner
Das erste Haus der Pfalz mit drei Sternen. Reserviert war praktisch zeitgleich mit der Bekanntgabe — Daniel Schimkowitsch führt die Küche, seit er 2014 von München nach Deidesheim kam.
Jeden Tag ein paar Meldungen aus den Küchen in NRW — und den wichtigsten Adressen im Rest der Republik, wenn sie die Szene bewegen. Wer wechselt, wer aufmacht, wer einen Stern holt, welche Ware gerade taugt, wer Leute sucht. Zusammengetragen von Sascha Perrone, der die Häuser persönlich kennt — kein Algorithmus, kein Geschwätz.

Ein Ausschnitt, offen für alle. Drinnen steht das Ganze — und jeden Tag kommt Neues dazu.

Das erste Haus der Pfalz mit drei Sternen. Reserviert war praktisch zeitgleich mit der Bekanntgabe — Daniel Schimkowitsch führt die Küche, seit er 2014 von München nach Deidesheim kam.

Zwei Sterne, und auf jeder Kochjacke steht FINE DINING IS DEAD. Der Einstieg: eine schwarze Box mit Schlüssel — sechs Amuse-Bouches für sechs Geschmacksqualitäten.

Zwei Sterne in einem Kreuzberger Hinterhof: Kolibri x Berlin und Koi an einem Abend — dazu der Wasabi-Kaisergranat, über den es keine leisen Meinungen gibt.



Ab hier liest die Szene weiter.
Kostenlos anmelden und alles sehen.
Ein Zugang, alles drin. Nichts davon wird einzeln gebucht, gekauft oder abonniert — du meldest dich an und hast alle vier.
Wer wechselt, wer aufmacht, wer einen Stern holt, welche Ware taugt. Jeden Tag ein paar Meldungen aus NRW, von Hand ausgesucht statt von einem Algorithmus. Der Grund, morgens reinzuschauen.
Deine offene Stelle landet dort, wo die Szene hinsieht. Köche und Service finden hier Stellen — und wer sich umschaut, kann sich anonym anbieten, ohne dass sein jetziger Chef davon erfährt.
Eine Handvoll Lieferanten, die Sascha selbst kennt und geprüft hat: Fisch, Fleisch, Porzellan, Wein. Du siehst, was sie gerade haben, und bestellst direkt bei ihnen.
Neues Menü, Event, Feiertagsöffnung? Einmal hier reinschreiben, und Sascha spielt es über die EssBerichte und seine Kanäle an die Gäste aus.
Ich bin fast jeden Tag in einer bis drei Küchen — mit der Kamera, am Pass, am Tisch. Seit vierzehn Ausgaben mache ich die EssBerichte, den Restaurantführer für NRW.
Was hier steht, habe ich entweder selbst gesehen oder von jemandem, dem ich glaube. Und was nichts taugt, steht eben nicht drin. Deshalb dauert es manchmal einen Tag länger.

Egal ob Küchenchef, Gastgeber oder Mitglied im Küchen- und Serviceteam — das Szeneradar ist für jeden, der in der Gastronomie lebt.
Radar, Kontor und alle News inklusive — kostenlos. Dazu die Möglichkeit, eine Stelle auszuschreiben oder etwas ins Rampenlicht zu stellen.
Voller Zugang, kostenlos: Radar, News und die Stellen der Szene, bevor sie die Runde machen. Wer will, bietet sich anonym an.
Nichts. Lesen, mitbekommen, Stellen ansehen — alles kostenlos. Bezahlt wird nur, wenn du selbst eine Stelle ausschreibst oder etwas ins Rampenlicht stellst; der Preis steht dann direkt daneben.
Fast täglich. Und wenn nichts los ist, kommt nichts — lieber eine Meldung weniger als eine, die keinen interessiert.
Nein. Dein Konto sagt darüber nichts aus, und wenn du dich als Talent anbietest, stehst du ohne Namen drin. Wer du bist, entscheidest du selbst — Schritt für Schritt.
Ganz NRW: von Aachen bis Münster, vom Sauerland bis an den Niederrhein. Und wenn direkt hinter der Grenze etwas passiert, das die Szene angeht, steht es auch drin.
Sascha Perrone, Foodfotograf und Herausgeber der EssBerichte. Kein Verlag, kein Investor, keine Agentur.
Kostenlos, in einer Minute dabei. Kein Abo, keine Kündigungsfrist.